Über 400€ bei Auktion für Frau Haverbeck

Am 24.02.2019 haben wir wie versprochen, einen schwarz-weiß-roten Hut mit den Unterschriften zahlreicher verschiedener Rechtsrocker, versteigert. Höchstbietender war M.Röder aus Südthüringen der für 350€ den Zuschlag erhielt. Weitere Zuschauer der Aktion spendeten spontan weiteres Geld für die gute Sache. Vielen Dank an alle, die an dieser Aktion teilgenommen haben.

Quelle: tommyfrenck.de

Terminhinweis: Versteigerung für Ursula Haverbeck

Man kann von Frau Haverbeck halten was man möchte, aber eine 90 jährige Oma ins Gefängnis zu sperren, weil die Worte, die sie ausspricht nicht „konform“ sind, ist eine Riesenschande für die BRD und dessen untergeordneten Strafverfolgungsbehörden. Während „Fremde“ die hier marodierend und vergewaltigend durch unsere Städte ziehen, ständig (wenn überhaupt) mit lächerlichen Strafen davon kommen, kennt das Gesetz bei dieser Rentnerin keine Pardon. Niemand sollte in Deutschland, in einem Land das behauptet es herrsche Meinungsfreiheit, wegen des gesprochenen Wortes ins Gefängnis geworfen werden. So etwas ist einer echten „Demokratie“ unwürdig und erinnert eher an die DDR oder Nordkorea. Frau Haverbeck wendet sich wohl nun über ihre Anwälte an den UN-Menschenrechtsrat, auch sind noch viele Prozesskosten bzw. Anwaltskosten nicht beglichen.

Deshalb versteigern wir im Laufe diesen Jahres ein paar schicke & seltene Artikel die es sonst nicht zu kaufen gibt. Der Erlös geht direkt zu 100% auf das Konto von Frau Haverbeck für ihrern Kampf um ihre Freiheit.

Die erste Versteigerung findet am 24.02.2019 auf meiner Facebookseite TOMMY FRENCK von 20 – 20.30 Uhr über einen Live-Stream statt.
Wenn ihr mitbieten möchtet, könnt ihr das an diesem Abend ganz unkompliziert tun, in dem ihr einfach euer Gebot in der Kommentarspalte abgebt. Habt ihr kein Facebook, könnt ihr auch gerne telefonisch mitbieten und ich schreibe euer Gebot in die Kommentarspalte (dazu mich einfach vorher kontaktieren)

Was könnt ihr ersteigern?
Diesen schicken schwarz-weiß-roten Hut unterschrieben von folgenden Bands & Künstlern:

– Uwocaust
– Jens B. von Sturmwehr
– Hannes von Kategorie C / Nahkampf
– Lunikoff
– Phil von Flak
– Marko von Sleipnir
– Marco von Words of Anger
– Martin von Sturmwehr/Sleipnir
– Sebastian Schmidtke

Quelle: tommyfrenck.de

Rhein-Erft-Kreis: Zu Besuch bei Ursula Haverbeck & Flugblattaktionen für ihre Freilassung durchgeführt!

 

Regelmäßig besuchen Aktivisten unseres Kreisverbandes die inhaftierte Dissidentin und Spitzenkandidatin zur Europawahl Ursula Haverbeck in der Justizvollzugsanstalt in Bielefeld-Brackwede.

Es ist immer ein bizarres Bild, wenn man als Besucher durch die ganzen Sicherheitskontrollen in den Besucherraum kommt und dort nicht, wie die anderen Besucher auf die „schweren“ Jungs oder Mädels wartet, sondern auf eine 90-jährige Dame.

Die meisten Besucher schauen dann auch sehr verdutzt, wenn sich die schwere Stahltür in den Besucherraum öffnet und eine ältere, lächelnde Frau herein kommt.

Natürlich fällt auch in den Schilderungen von Ursula Haverbeck immer wieder auf, dass eine Justizvollzugsanstalt nicht der richtige Ort für eine 90-Jährige ist, da alleine schon der gesundheitliche Standard nicht auf die Bedürfnisse von Senioren in diesem hohen Alter eingeht – denn die meisten Gefangenen sind in der Regel deutlich jünger.

Doch auch die Bürokratie steht einer Person in einem so hohen Alter häufiger im Wege als einer jüngeren Person. Denn die einfachsten Dinge, die eine ältere Person für ihren Alltag benötigt, durchlaufen einen extrem langen und komplizierten bürokratischen Prozess.

So nannte Ursula beispielsweise die Beantragung einer Leselupe als einen Gegenstand, der in der Regel von jüngeren Menschen kaum gebraucht wird, von einer älteren Person umso mehr.

Bis Ursula dann schlussendlich die richtige Lupe hatte, vergingen natürlich auch wieder einige Wochen.

Dann ist auch nach nicht mal einer Stunde der Besuch schon zu Ende und Ursula wird nach einem kurzen Abschiednehmen unter Begleitung von Justizvollzugsangestellten aus dem Besucherraum in ihre Zelle gebracht.

Dennoch bleibt nach jedem Besuch festzuhalten, dass auch dickste Gefängnismauern es nicht geschafft haben, die Lebensfreude und auch das positive Denken von Ursula Haverbeck zu beeinflussen oder gar zunichte zu machen.

Sie ist sich natürlich weiterhin bewusst, wie wichtig ihr Einsatz und ihr politischer Kampf ist und dankt daher allen Freunden und Unterstützern für die aufmunternden Worte, die sie täglich zugestellt bekommt.

Sie betont dabei aber auch zeitgleich, dass es nicht nur an ihr, sondern an jedem Einzelnen von uns liegt, ob unser Volk noch eine lebenswerte Zukunft haben wird!

Flugblattaktionen in Fliesteden (Bergheim) und Stommeln (Pulheim) zur Freilassung von Ursula Haverbeck durchgeführt!

Dass man diese tapfere Dame und ihr Schicksal nicht vergisst, ist und bleibt unser aller Aufgabe.

Daher führten am vergangenen Wochenende wieder einige Mitglieder unseres Kreisverbands Flugblattaktionen in Bergheim-Fliesteden und in Pulheim-Stommeln durch. Zahlreiche Flugblätter wurden an Haushalte verteilt.

Flugblattaktion im Ortsteil Fliesteden der Kreisstadt Bergheim
Flugblattaktion im Ortsteil Stommeln der Stadt Pulheim

In diesen forderten wir die sofortige Freilassung von Deutschlands bekanntester Dissidentin und zeitgleich die Abschaffung des Maulkorbparagraphen 130 Strafgesetzbuch.

Selbstverständlich werden wir auch in Zukunft weitere Aktionen zur Freilassung von Ursula Haverbeck und für echte Meinungsfreiheit durchführen.

Wer sich auch in seiner Stadt aktiv in die Solidaritätskampagne einbringen möchte, erhält alle wichtigen Informationen auf der folgenden Sonderseite: www.freiheit-fuer-ursula.de

Freiheit für Ursula Haverbeck!
Gesinnungsjustiz stoppen!

Quelle: DIE RECHTE Kreisverband Rhein-Erft

Solidaritätsaktionen im Raum Aachen und Heinsberg

„Uns erreichten mal wieder Bilder, von Plakatierungen aus Aachen und Heinsberg, welche das Schicksal von Ursula Haverbeck thematisieren sowie ihre Freiheit fordern.
Es gilt, nicht nur innerhalb bestimmter Aktionswochen oder wegen anderen Anliegen aktiv zu werden, sondern den politischen Kampf um Gerechtigkeit und Deutschland das ganze Jahr über zu führen. Dank an die jeweiligen Aktivisten aus den Regionen!“

 

Quelle: Syndikat 52