Letzte Informationen zur Geburtstags-Demonstration für Ursula Haverbeck in Bielefeld

In zwei Tagen ist es soweit: Die nationale Bewegung ehrt Deutschlands bekannteste Dissidentin anlässlich ihres 90. Geburtstages mit einer großen Demonstration durch Bielefeld, wo Ursula Haverbeck als älteste politische Gefangene Europas in der JVA Brackwede einsitzt. Nachfolgend haben wir für Euch alle relevanten Informationen zusammengestellt, die Ihr über den Demonstrationstag wissen solltet.

Anreise

Wir raten Euch dringend ab, mit dem Pkw nach Bielefeld reinzufahren. Praktisch die komplette Innenstadt wird am Sonnabend für den Fahrzeugverkehr gesperrt sein. Kameraden, die mit dem Pkw anreisen, sollten Bahnhöfe in der Nähe von Bielefeld ansteuern und das letzte Stück zum Hauptbahnhof mit dem Zug fahren. Weitere Informationen für Autofahrer erhaltet Ihr von den bekannten Kontaktpersonen aus der Region.

Der genaue Treffpunkt für unsere Demonstration ist um 13 Uhr am Bielefelder Hauptbahnhof, Vordereingang, etwa in Höhe des Hotels „Bielefelder Hof“.

Wegstrecke und Mitfahrgelegenheit für ältere Teilnehmer

Die Demo-Route wird uns vom Hauptbahnhof durch die Bielefelder Innenstadt bis zum Justizzentrum führen, wo Amtsgericht, Landgericht und Staatsanwaltschaft ihren Sitz haben. Dort wird auch die zentrale Zwischenkundgebung stattfinden.

Zwei Fahrzeuge werden die Demonstration begleiten. Ältere Kameraden, die nicht die komplette Wegstrecke zu Fuß zurücklegen können, können zwischendurch gerne in unseren Einsatzfahrzeugen mitfahren.

Rahmenprogramm

Auf den verschiedenen Kundgebungen werden mit Thorsten Heise, Edda Schmidt, Nikolai Nerling („Der Volkslehrer“), Sven Skoda und Arnolf Höfs weitere politisch verfolgte Nationalisten und Weggefährten von Ursula sprechen, auch eine Grußbotschaft von Ursula wird verlesen.

Die Liedermacher „Bienenmann“ und Axel Schlimper werden einige Stücke spielen und natürlich werden wir wieder gemeinsam das Lieblingslied von Ursula singen, „Die Gedanken sind frei“. Zudem haben wir noch die ein oder andere Überraschung vorbereitet.

Angekündigte Gegenproteste

Die hohe Symbolkraft einer 90-jährigen Bürgerrechtlerin, für Jahre eingesperrt wegen gewaltfreien Meinungsäußerungen, bleibt natürlich auch dem politischen Gegner nicht verborgen. Das linksbürgerliche „Bündnis gegen Rechts“ organisiert in der Innenstadt mehrere Gegenkundgebungen, das linksradikale „Antifaschistische Bündnis“ kündigt offen Straftaten in Form von Sitzblockaden an – was die Polizeiführung nach eigenen Angaben konsequent unterbinden will. Wir gehen davon aus, dass die Polizei am Sonnabend ihrem Auftrag gerecht wird und die Meinungs- und Versammlungsfreiheit nicht behindern wird – anderenfalls würden wir ohnehin zeitnah wieder nach Bielefeld kommen und in der Vorweihnachtszeit eine hübsche kleine Demonstrationsserie durchführen.

Der „Integrationsrat“ hat unterdessen alle Ausländer aufgerufen, am Sonnabend ebenfalls gegen Deutsche zu demonstrieren. Ob das Vorhaben gelingt, bleibt allerdings fraglich, schließlich sehen viele Ausländer, insbesondere aus dem islamischen Kulturkreis, die Feinde von Ursula Haverbeck ebenfalls als ihre Feinde an.

Wetter

Die Wettervorhersage verkündet warme Herbsttemperaturen um 14 Grad. Es soll trocken bleiben, kleinere Regenschauer sind möglich.

Berichterstattung während der Demonstration

Wenn Ihr über soziale Netzwerke in Echtzeit von der Demonstration berichten wollt, könnt Ihr den allgemeinen Hashtag #bi1011 benutzen, zusätzlich bietet sich der Hashtag #freeursula an. Außerdem wird es einen Live-Stream von der Demonstration geben.

Wir werden marschieren – so oder so

Eines steht auf jeden Fall fest: Mit der Geburtstags-Demonstration für Ursula Haverbeck am 10. November in Bielefeld haben wir genau den richtigen Nerv getroffen – auch bei den Linken, die mittlerweile verzweifelt um die politische Deutungshoheit in unserem Land kämpfen. Schließlich wissen auch unsere Gegner, was es für eine enorm hohe Symbolwirkung hat, wenn eine Dame von 90 Jahren wegen Meinungsäußerungen in politischer Haft sitzt, zumal wenn es sich um eine so charismatische wie unbeugsame Persönlichkeit wie Ursula Haverbeck handelt, die ein leuchtendes Vorbild ist für unzählige deutsche Landsleute.

Endete der linke „Widerstand“ gegen die erste Bielefeld-Demonstration für Ursula im Mai dieses Jahres noch in einem regelrechten Desaster, versuchen es die Feinde der Meinungs- und Versammlungsfreiheit dieses Mal mit allen Mitteln, die Scharte vom vergangenen Mal auszuwetzen. Einig sind sich die linken bis linksextremen Genossen der anderen Feldpostnummer aber keineswegs: Während das linksbürgerliche „Bündnis gegen Rechts“ zumindest in öffentlichen Verlautbarungen beteuert, sich am Sonnabend an Recht und Gesetz halten zu wollen, ruft das linksradikale „Antifaschistische Bündnis“ offen zu Straftaten in Form von Sitzblockaden gegen unsere Versammlung auf. Einsatzleiter Andreas Schramm kündigte bereits gegenüber der Presse an: „Das ist eine Straftat und da werden wir durchgreifen.“

Zu den linken Blockadeversuchen ist aus unserer Sicht Folgendes zu sagen: Die Versammlungsleitung hat mit der Polizei in einem persönlichen Kooperationsgespräch, per Email und am Telefon eine Wegstrecke durch die Bielefelder Innenstadt vom Hauptbahnhof zum Landgericht kooperiert, mit der zum einen wir sehr gut leben können und die zum anderen für die Polizei aus einsatztaktischer Sicht mit den entsprechenden Mitteln von Blockaden freigehalten werden kann. Die Aussagen der Polizei gegenüber der Versammlungsleitung wie auch gegenüber den Medien lassen darauf schließen, dass sie ihren Auftrag ernstnimmt: Am Sonnabend werden über 1.000 Polizisten in Bielefeld eingesetzt, große Teile der Innenstadt werden für den Pkw-Verkehr gesperrt und sogar einige der zentralsten U-Bahnstationen lahmgelegt, um das Lager der Freunde und das Lager der Feinde der Meinungsfreiheit zu trennen.

Wir gehen deshalb fest davon aus, dass wir unsere kooperierte Wegstrecke vom Hauptbahnhof zum Landgericht zurücklegen können. Die Polizei täte sich auch keinen Gefallen damit, die Versammlungsfreiheit zu behindern. Schließlich weiß die Einsatzleitung der Polizei genauso gut wie wir selbst, dass wir ohnehin sehr zeitnah wieder nach Bielefeld kommen würden, sollten wir am Sonnabend daran gehindert werden, unsere kooperierte Wegstrecke zurückzulegen. Allein schon aus dem Grund, dass es wohl kaum im Sinne von Stadt und Polizei sein dürfte, Bielefeld in der Vorweihnachtszeit eine nationale Demonstrationsserie zu bescheren, wird es am Sonnabend heißen: Die Straße frei dem Nationalen Widerstand!

Geburtstagsdemonstration für Ursula sorgt für Ausnahmezustand in Bielefeld!

In wenigen Tagen ist es so weit, die Geburtstagsdemonstration für Ursula Haverbeck findet am 10. November 2018 in Bielefeld statt. Die Polizei bereitet sich auf einen großen Einsatz – es wird vom größten Einsatz in der Bielefelder Stadtgeschichte gesprochen – vor und hat weitreichende Absperrungen im Innenstadtbereich angekündigt, sogar U-Bahnstationen werden geschlossen und die Innenstadt zur PKW-freien Zone ausgerufen. Hintergrund dieser Sicherheitsmaßnahmen ist eine linksradikale Mobilisierung, die aus dem gesamten Bundesgebiet erfolgt. Umso wichtiger ist es, in Gruppen anzureisen, öffentliche Zugtreffpunkte zu nutzen (beispielsweise um 11.30 Uhr am Dortmunder Hauptbahnhof) und um 13.00 Uhr pünktlich am Haupteingang des Bielefelder Bahnhofes zu sein. Wir sehen uns auf der Straße – Achtet auf euch!

Bielefeld-Demo: Die ersten Redner stehen fest!

Noch rund anderthalb Wochen bis zur Demonstration in Bielefeld und die Vorbereitungen nehmen konkrete Formen an. Erfreulicherweise können jetzt die ersten drei Redner und ein Balladensänger, der einen Auftritt während der Demonstration zugesagt hat, vorgestellt werden!

Es werden sprechen:
Thorsten Heise
Arnold Höfs
Edda Schmidt
Sven Skoda
Grußwort von Ursula Haverbeck

Als Balladenspieler wird zudem „Bienenmann“ aus Thüringen auftreten!

Weitere Redner sind angefragt und werden zeitnah ergänzt. Wir sehen uns am 10. November 2018 in Bielefeld auf der Straße!

Aktuelle Informationen von Ursula und zur Demonstration am 10. November

In weniger als einem Monat findet die große Geburtstagsdemonstration für Ursula Haverbeck statt. Wenn Ursula hinter den Mauern des Systems ihren 90. Geburtstag verbringt, gehen wir auf die Straße, um ein Zeichen der Solidarität zu senden und gleichzeitig das Unrecht in diesem Land anzuprangern. Die Vorbereitungen für die Demonstration am 10. November 2018 laufen derzeit auf Hochtouren und auch die Gegenseite macht überregional mobil: Es verspricht – trotz wahrscheinlich abgekühlten Temperaturen – ein heißer Tag zu werden. Achtet deshalb unbedingt im Vorfeld auf Vorabtreffpunkte und empfohlene Anreisewege, es ist mit mehreren tausend Gegendemonstranten, z.T. auch aus norddeutschen Hochburgen, zu rechnen. Diese werden unseren Aufzug nicht verhindern (zumindest, solange die Bielefelder Polizeiführung Recht und Gesetz durchsetzt), aber es kann durchaus unangenehm für einzelne Demoteilnehmer werden, die sich alleine in der Stadt bewegen. Reist deshalb in Gruppen an und setzt euch bei Fragen mit uns unter kontakt@freiheit-fuer-ursula.de in Verbindung.

Ursula selbst geht es – den Umständen entsprechend – gut, sie erhält wöchentlich Besuch von Kameraden und Unterstützern. Leider hat die Post in der letzten Zeit etwas nachgelassen, was für jeden ein Ansporn sein sollte, nochmal Tinte und Feder in die Hand zu nehmen, um ein paar nette Zeilen hinter die Mauern der JVA Brackwede zu senden. Die Adresse von Ursula lautet nach wie vor:

Ursula Haverbeck
JVA Bielefeld-Brackwede
Umlostraße 100
33649 Bielefeld

Nutzt die letzten Wochen, um noch einmal kräftig die Werbetrommel zu rühren. Kommt um 13.00 Uhr zum Bielefelder Hauptbahnhof! Freiheit für Ursula Haverbeck!

10. November: Kommt zur Geburtstagsdemo nach Bielefeld!

Ursula wird hinter den Kerkermauern der JVA Brackwede 90 Jahre alt. Grund genug für uns alle, den Geburtstag angemessen zu begehen und ein Zeichen der Hoffnung, ein Zeichen der Solidarität zu senden. Kommt zur Geburtstagsdemonstration: Beginn ist am 10. November 2018 um 13.00 Uhr am Bielefelder Hauptbahnhof. Bundesweit haben sich bereits zahlreiche Aktivisten, Unterstützer und Sympathisanten angekündigt. Macht in euren Regionen mobil. Bringt themenbezogene Transparente mit, organisiert Reisegruppen. Wir sehen uns auf der Straße!

Freiheit für Ursula Haverbeck!

Wismar: Soliaktionen für Ursula Haverbeck!

Auch wenn es momentan auf dieser Seite etwas stiller geworden ist, die Solidaritätsaktionen für Ursula Haverbeck reißen nicht ab, aus dem JVA-Alltag gibt es dagegen eher wenige Neuigkeiten. Aktuell berichtet die „Ostsee Zeitung“ über Soligraffitis, mit denen in Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) auf die Inhaftiertung von Ursula Haverbeck hingewiesen wird!