Gräfenhainichen: Mehrere Solidaritätsaktionen in der Heide!

Auch in Gräfenhainichen (Sachsen-Anhalt) gibt es Widerstand gegen die Inhaftierung von Ursula Haverbeck und die Aktionswoche wurde mit einigen Aktivitäten unterstützt, wie es in einer anonymen Zusendung heißt:

Wir aus dem kleinen Heidestädtchen Gräfenhainichen möchten uns auch an der Solidaritätsaktion „Freiheit für Ursula Haverbeck“ beteiligen.

Am Freitagabend waren einige Aktivisten in der Innenstadt unterwegs und verteilten Flugblätter und Plakate am örtlichen Bahnhof, sowie an repräsentativen Stellen (Bushaltestellen, Supermärkte, etc.) der Stadt.

Abgeschlossen wurde die Aktion mit Anbringung von Bannern an einer Zentralen Straßenkreuzung neben dem Polizeirevier.

Neuruppin: Presse berichtet über Banner- und Plakataktionen

Die Medien rühren die Werbetrommel und verschaffen dem Fall Ursula Haverbeck weitere Aufmerksamkeit. Wie die „Märkische Onlinezeitung“ berichtet, sind in Neuruppin (Brandenburg) mehrere Banner mit Solidaritätsparolen für Ursula aufgetaucht, außerdem soll das Stadtgebiet mit Plakaten verschönert worden sein!

Zum Zeitungsartikel!

Rhein-Erft: Kundgebungen in Kerpen und Bergheim durchgeführt!

DIE RECHTE im Rhein-Erft-Kreis hatte am Samstag (23. Juni 2018) zu zwei Kundgebungen in Kerpen und Bergheim aufgerufen, die an zentralen Plätzen störungsfrei verliefen. In verschiedenen Redebeiträgen wurde über das Schicksal von Ursula Haverbeck informiert, außerdem wurden im Umfeld Flugblätter verteilt und persönliche Gespräche geführt. Gegenproteste gab es – abgesehen von einer verwirrten Gestalt in Bergheim – nicht und auch ansonsten war die Resonanz positiv.

Einen ausführlichen Bericht wird es zeitnah auf www.rechte-rhein-erft.com geben!


Kundgebung in Kerpen


Kundgebung in Bergheim

Württemberg: Weitere Aktionen für Ursula Haverbeck

Auch in Württemberg kommt es derzeit zu verstärkten Solidaritätsaktionen. Auf der Facebookseite „Aktionsblog Württemberg“ heißt es dazu:

An diesem Wochenende beteiligten sich Aktivisten in Württemberg an der Aktionswoche „Freiheit für Ursula Haverbeck!“ Durch Plakate oder auch Strassenkunst wurde auf das Schicksal der 89-jährigen Ursula Haverbeck, die wegen einer Meinungsäußerung zu einer Haftstrafe in diesem Unrechtsstaat verurteilt wurde, aufmerksam gemacht. Aber auch nach dieser Aktionswoche bleibt die standhafte Dissidentin nicht vergessen.

Wir forden:

Freiheit für Ursula Haverbeck! Freiheit für alle nationalen Gefangenen!

Hamm (Westf.): Schußwaffeneinsatz gegen Aktivisten angedroht – Irrer Polizeieinsatz nach Haverbeck-Kundgebung eskaliert!

Bereits am Freitag berichteten wir kurz über die skandalösen Geschehnisse in Hamm, wo die Polizei eine angemeldete Kundgebung für Ursula Haverbeck schikanierte, um im Anschluss bei einer Spontanversammlung schließlich auf eine völlige Eskalation zu setzen. Mittlerweile gibt es einen ausführlichen Bericht, der gelesen und verbreitet werden sollte. Achtet außerdem auf Ankündigungen: Gegen diese massiven Schikanen wird sehr bald ein deutliches Zeichen auf der Straße gesetzt!

Schußwaffeneinsatz gegen Aktivisten angedroht – Irrer Polizeieinsatz nach Haverbeck-Kundgebung in Hamm eskaliert!

Polizeigewalt gegen friedliche Nationalisten: Völlig grundlos brachten mehrere Polizeifahrzeuge am Freitagabend den Lautsprecherwagen zur Vollbremsung, der kurz zuvor bei einer Solidaritäts-Kundgebung für Ursula Haverbeck in Hamm (Westfalen) eingesetzt worden war. Mit der Hand an der Pistole, das Holster teilweise schon geöffnet, bedrohten rund ein Dutzend Polizisten die Fahrzeuginsassen und versuchten, den Autoschlüssel zu rauben und das Fahrzeug stillzulegen. Der angedrohte Schußwaffeneinsatz war allerdings nur die Spitze eines von vielfachen Rechtsbrüchen und Schikanen übersäten, völlig aus dem Ruder gelaufenen Polizeieinsatzes am gestrigen Freitag in Hamm, für den Polizeidirektor Thomas Link aus Bergkamen verantwortlich ist. Die juristische und politische Aufarbeitung wird nicht lange auf sich warten lassen.

Kundgebung „Freiheit für Ursula Haverbeck!“ in der Hammer Innenstadt

Zunächst deutete noch alles darauf hin, daß der Kundgebungstag am Freitag, den 22. Juni, so unkompliziert ablaufen würde, wie es die letzten Male in Hamm stets der Fall gewesen ist. Der Versammlungsort für die im Rahmen der Haverbeck-Aktionswoche stattfindende Kundgebung war mit der örtlichen Versammlungsbehörde schnell kooperiert und das verlorene Häuflein Gegendemonstranten wurde von der Polizei außerhalb der Sichtweite zu unserer Kundgebung gehalten. Bis 19 Uhr versammelten sich gut 50 Aktivisten mit Transparenten und schwarz-weiß-roten Fahnen unweit des Hammer Hauptbahnhofes. Die Kundgebung sollte – wie bereits bei der Europa-Erwache-Kundgebung am Ostersamstag – am Beginn der Bahnhofstraße gegenüber des Platzes der Deutschen Einheit Aufstellung nehmen. [weiterlesen]

Duisburg: Banner und Flugblattaktion zur Haverbeck Aktionswoche

Am Samstag (23.06.2018) fand im Rahmen der Aktionswoche für Ursula Haverbeck eine Gemeinschaftsaktion von DIE RECHTE Duisburg und der Duisburger NPD statt. Sowohl bei einem Festival im Landschaftspark Nord wurde mit einem themenbezogenen Banner Präsenz gezeigt, als auch Flugblattaktionen in der Meidericher Fußgängerzone, sowie allgemein im Stadtteil selbst, durchgeführt. Einen Bericht gibt es beim Duisburger Kreisverband von DIE RECHTE, bereits am vergangenen Wochenende sorgte eine Haverbeck-Solidaritätsaktion in Duisburg für Schlagzeilen und wurde auch von der Lokalpresse aufgegriffen.

Hamm (Westf.): Solikundgebung von Polizeiwillkür überschattet

Am Freitagabend (22. Juni 2018) fanden sich in Hamm (Westfalen) etwa 50 Nationalisten ein, um die Freilassung von Ursula Haverbeck zu fordern. Entgegen den Absprachen im Vorfeld, verlegte die Polizei den Versammlungsort eigenmächtig und nahm die Anmeldung einer Spontandemonstration gegen diese Schikane zum Anlass, Repressionen in zahlreichen Formen auszuüben. Näheres dazu gibt es bereits in den zwei eingebundenen Facebookberichten, weitere Mitteilungen folgen in Kürze. Es liegt auch an uns, eine passende Antwort auf diese Angriffe der Polizei Hamm zu geben, die deutlicher kaum hätten vor Augen führen können, wie dieses System seine eigenen Gesetze im Umgang mit Oppositionellen bricht!

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