Berlin: Solidaritätsmahnwache vor dem Brandenburger Tor!
Aus diesem Anlass fand gestern eine parteiübergreifende Mahnwache vor dem Brandenburger Tor in #Berlin statt. Beteiligt haben sich natürlich Vertreter der Berliner NPD sowie JN.
Seit dem 7. Mai 2018 befindet sich die 89-Jährige Ursula Haverbeck im Gefängnis, weil sie ihre politischen und geschichtlichen Ansichten als Meinungsäußerungen vertreten hat. Nach jetzigem Stand wird sie bis zu fünf Jahren im Gefängnis sitzen, was in dem hohen Alter, das Haverbeck erreicht hat, nichts anderes bedeutet, als lebenslänglich. Es ist ein Skandal, wenn in der Bundesrepublik Kinderschänder, Vergewaltiger und Mörder mitunter kürzere Strafen erhalten, als eine Frau, die sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, außer ihre Auffassungen zu vertreten und sich plötzlich mit dem sogenannten „Volksverhetzungsparagraphen“ konfrontiert sieht, vor Gericht gezerrt wurde und letztendlich im Gefängnis sitzt.
Wir fordern: Freiheit für Ursula Haverbeck!

Quelle: NPD – Landesverband Berlin
Aufruf: Bringt euch in die Aktionswoche für Ursula Haverbeck ein!
Vom 16. bis 24. Juni 2018 findet bundesweit eine dezentrale Aktionswoche statt, bei der viele Gruppen und Einzelpersonen Solidaritätsaktionen für die inhaftierte Ursula Haverbeck organisieren. Ziel ist es, durch eine Bündelung zahlreicher Aktivitäten in einem geringen Zeitraum eine öffentliche Wahrnehmbarkeit zu erreichen und die Schweigespirale zu durchbrechen. Ob Aufkleber- oder Flugblattaktionen, ob Mahnwache oder kreative Banner – was genau passiert, liegt an euch. Hauptsache, etwas passiert und ihr werdet aktiv!
Hinweis: Plakate und weiteres Infomaterial erhältlich!
Mittlerweile gibt es vollfarbige Flugblätter im A6-Format, mit denen auf das Schicksal von Ursula Haverbeck hingewiesen wird, außerdem Aufkleber und auch die Plakate sind mittlerweile gedruckt und werden zeitnah zur Verfügung stehen. Ihr könnt das Material zeitnah direkt zu euch nach Hause beziehen, ebenso, wie die Solishirts. Schreibt einfach eine E-Mail an [email protected]. Eine Übersicht über Propagandamaterial, sowie Vorlagen zum Selbstausdrucken, sind außerdem in der Kategorie „Material“ zu finden.

Um eine möglichst große Reichweite zu schaffen, ist es wichtig, Aktionen, die ihr gemacht habt oder auf die ihr aufmerksam werdet, zu dokumentieren und einen kurzen Bericht oder Hinweis per E-Mail an [email protected] zu senden, um sie im Internet zu dokumentieren. Lasst uns die Seite mit Inhalt füllen und zeigen, dass überall in Deutschland Menschen auf das Schicksal von Ursula Haverbeck hinweisen!
Gedanken zur Europawahl aus dem Gefängnis (Brief von Ursula Haverbeck vom 04.06.2018)
Liebe Landsleute, liebe Bürger des „christlichen Abendlandes“,
das christliche Abendland! – gibt es das eigentlich noch? Wird nicht alles getan von naturfeindlichen und damit zugleich Gott-feindlichen Mächten, es zu zerstören und den Reichtum seiner Völker auszulöschen? Wozu dient da eine Europawahl?
Geht es nur um den Sieg einer Partei, einer bestimmten Weltherrschaftsideologie, verbunden mit viel Geld? Das wäre dann nicht viel anders als bei den anderen Wettkämpfen, die auch mit den Nachrichten verknüpft werden: der Kampf jetzt z.B. um den Weltpokal im Fußballspiel.
Für den Wettkampf gebrauchen wir genauso wie für den Wahlkampf das gleiche Wort: Kampf. Bei beiden geht es um den Sieg einer Partei über die andere. Beide haben festgelegte Regeln, nach denen vorgegangen werden muß und die in beiden Fällen umgangen werden können durch Wahlbetrug, Korruption und Fouls – und in beiden Fällen geht es um viel Geld. Die einen erkaufen sich damit Macht, die anderen kaufen sich den teuersten Fußballer. Überall stehen im Hintergrund das Geschäft und die Wirtschaft.
Was hat das eigentlich mit Politik zu tun?
Was mit Demokratie? Weiterlesen
Weiteres Urteil gegen Ursula Haverbeck rechtskräftig geworden, längere Haft droht
Mit Beschluss vom 30. Mai 2018 hat das Oberlandgericht Hamm die Revision gegen ein Urteil des Landgerichts Detmold, das Ursula Haverbeck Anfang 2018 zu einem Jahr und zwei Monaten Haft verurteilt hatte, verworfen. Damit droht Ursula eine weitere Verlängerung der Haftdauer, die bisher zwei Jahre betrug. Die Staatsanwaltschaft Verden wird zwar noch einen sogenannten Strafzusammenzug durchführen, bei dem mehrere Strafen miteinander verrechnet werden, es steht jedoch bereits fest, dass sich die Haftentlassung der 89-jährigen Ursula Haverbeck weiter nach hinten verschiebt. Bereits seit über einem Monat sitzt Deutschlands bekannteste Dissidentin hinter den Gittern des Systems.
Umso wichtiger ist es, Solidarität zu zeigen und Ursula zu unterstützen. Schreibt Briefe und Postkarten, zeigt unsere Solidarität!
Die Haftanschrift:
Ursula Haverbeck
JVA Bielefeld-Brackwede
Umlostraße 100
33649 Bielefeld
Auch in Frankreich: Solidarität mit Ursula Haverbeck!
Zusendung aus der westlichen Nachbarschaft!


JVA-Probleme (Brief von Ursula Haverbeck vom 01.06.2018)
Die Gesetzgebung in der BRD und EU hat zwar die entlegensten Winkel erfaßt, aber in JVAs = Justizvollzugsanstalten – früher Gefängnis, fehlt außer der gelungenen „Namensmodernisierung“ noch manches.
So ist es dem Gesetzgeber völlig entgangen, daß Männer Hosentaschen, Damen aber Handtaschen haben – besonders ältere, um notwendigen Kleinkram griffbereit dabei zu haben. Alle Taschen werden entleert, untersucht und das Notwendige dem Besitzer wieder zugeschoben. Der stopft es in die Hosentasche – doch die Dame, die bekommt die Handtasche nicht zurück, sie wird, obgleich völlig entleert zur „Habe“ gelegt und in die „Kammer“ eingeschlossen.
Da steht sie nun und versucht Kämmchen, Taschentuch, Brille, Schreibstift und Miniblock, Schließfachmarke und noch zwei Hustenbonbons in einer Hand auszubalancieren, weil sie sich mit der anderen Hand am Treppengeländer festhalten muß. (Im Amtsgericht Verden 2 Treppen hoch). Die untersuchten Hosentaschen aber dürfen in der Hose bleiben – naja, vielleicht, weil Scheren in einer JVA und an Gerichten verboten sind?
Es bedarf dringend eines „Handtaschenmitnahmegesetzes“, abgekürzt vielleicht „Hataminage“, sonst ist der Name einfach zu lang.
Mit den verbotenen Messern und Scheren in einer JVA entstehen noch weitere Probleme: Salami-, Schinken- und Käsescheiben sind in widerstandsfähigen Plastik eingeschweißt. Das hält den schwachen Kräften der bald 90jährigen unbeeindruckt stand.
Es fehlt ein Sondergesetz, welches der „Essensausteilerin“ erlaubt, einen Dolch oder Schere an Gürtelkette zu tragen um den Zugang zum begehrten Gut zu ermöglichen.
Man könnte ja ein „Wuhüdo“-Gesetz oder einfacher ein „Plasche“-Gesetz europaeinheitlich verabschieden, wobei ich allerdings für das japanisch klingende „Wuhüdo“ (Wursthüllendolch) wäre, anstatt des etwas ordinären „Plasche“ (Plastikschere).
Im Amtsgericht Verden, wo es auch Handtaschenverbot gab, ist bereits das „Hataminage“ eingeführt worden.
Lieber Markus zunächst einmal dieses – man kann nicht immerzu weinen!
Liebe Grüße
Ursula
Shirts und Material: Infostand bei den „Tagen der nationalen Bewegung“ in Themar!
Am Freitag und Samstag (8. und 9. Juni 2018) finden in Themar (Thüringen) die „Tage der nationalen Bewegung“ statt, einer spektrenübergreifenden Veranstaltung, bei der es ein kulturelles, musikalisches und politisches Rahmenprogramm geben wird. Auf der Veranstaltung wird es möglich sein, Aufkleber, Flugblätter und Shirts der Solidaritätskampagne für Ursula Haverbeck zu erhalten, selbstverständlich gibt es auch alle wichtigen Neuigkeiten im persönlichen Gespräch. Schaut einfach beim Infostand von DIE RECHTE vorbei!
Alle Infos zu den „Tagen der nationalen Bewegung“ findet ihr hier: www.tdnb.de

Solidaritätsblock beim TddZ in Goslar
Jedes Jahr am ersten Juniwochenende demonstrieren nationale Aktivisten unter dem Motto „Tag der deutschen Zukunft“ gegen die anhaltende Masseneinwanderung in unser Land. In diesem Jahr nutzten einige Nationalisten aus dem Rheinland und Westfalen die Öffentlichkeit aus, um erneut auf das Schicksal von Ursula Haverbeck hinzuweisen und ihre Freilassung zu fordern.
Einen Demobericht gibt es unter www.tddz.info, Bilder sind beim „Nationalen Medienkollektiv“ zu finden.

Kassel: Soliaktion vor dem Herkules
Aktivisten von DIE RECHTE aus dem Rhein-Erft-Kreis nutzten einen Kulturausflug an Fronleichnam dazu, auf das Schicksal von Ursula Haverbeck hinzuweisen. Mehrmals wurde bei dem beliebten Tourismusziel auf der Wilhelmshöhe ein Banner entrollt und große Aufmerksamkeit hergestellt. Einen Aktionsbericht gibt es auch hier.