Dresden: Polizeischikanen bei Soliaktion für Ursula

Regelmäßig solidarisieren sich Aktivisten rund um die Pegida-Montagsdemonstrationen in Dresden mit Ursula Haverbeck. Am Montag (23. Juli) fand erneut ein Infotisch statt. Obwohl alles friedlich verlief, ging die Polizei mit einem überzogenen Aufgebot gegen die Standbetreiber vor, beschlagnahmte die Lautsprecheranlage und löste die Aktion auf.

Lest selbst:
https://www.sz-online.de/nachrichten/polizei-kassiert-rechtes-propagandamaterial-3981328.html

Hier gibt es ein Video des skandalösen Polizeieinsatzes gegen friedliche Bürger

2 Gedanken zu „Dresden: Polizeischikanen bei Soliaktion für Ursula

  1. # Korrigierter Kommentar – bitte diese Zeile entfernen und nur diesen freischalten! Danke. #

    An alle die daran teilgenommen haben oder mit diesen Leuten in Verbindung stehen wird geraten, die eigene Wohnung gegen eine Hausdurchsuchung vorzubereiten, denn Personalien wurden aufgenommen und Material fotografiert bzw. beschlagnahmt – unter anderem das dort ausliegende Heft „N.S. Heute“. Lest diese schützenden Verweise durch!

    [Verweise mussten aus rechtlichen Gründen entfernt werden]

  2. Liebe Initiatoren zur Petition für die Freilassung Ursula Haverbecks;

    ich habe in meiner FB-Chronik Werbung für die Petition gemacht.

    Als Reaktion darauf habe ich u.a. folgende Zuschrift erhalten:
    „Warum sind die Namen öffentlich ? (Bei der Petition für U.Haverbecks freilassung). Das wird viele abschrecken. Die Namen tauchen dann vielleicht in der google suchmaschine auf und manche verlieren dann Arbeitsplatz und Existenz!“

    Darauf habe ich folgendes geantwortet:
    „Ich weiß es nicht, denn ich gehöre nicht zu den Initiatoren. Aber wahrscheinlich haben Sie recht. Ohne MASSE verpufft die Wirkung der Petition. Ich werde gucken, ob ich die Frage irgendwie an die Initiatoren weiterleiten kann. Danke!“

    Ich erhielt darauf folgende Rückantwort:
    „Lieben Dank das Sie es weiterleiten. Es würde genügen wenn wenigstens der Vorname aus der Öffentlichkeit verschwindet. LG aus Dresden“

    Wie gesagt, ich halte die Anregung für sinnvoll. Wenn es „technisch“ möglich ist, könnten Sie ja eine Option „anonym“ einführen, eventuellt – wie angeregt – nur unter Weglassung des Vornamens.

    Mit freundlichen Grüßen
    Per Lennart Aae

Schreibe einen Kommentar zu Schutzengel Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.