Wir fordern: Freiheit für Ursula Haverbeck!

Seit dem 7. Mai 2018 befindet sich die 89-Jährige Ursula Haverbeck im Gefängnis, weil sie ihre politischen und geschichtlichen Ansichten als Meinungsäußerungen vertreten hat. Nach jetzigem Stand wird sie bis zu fünf Jahren im Gefängnis sitzen, was in dem hohen Alter, das Haverbeck erreicht hat, nichts anderes bedeutet, als lebenslänglich. Es ist ein Skandal, wenn in der Bundesrepublik Kinderschänder, Vergewaltiger und Mörder mitunter kürzere Strafen erhalten, als eine Frau, die sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, außer ihre Auffassungen zu vertreten und sich plötzlich mit dem sogenannten „Volksverhetzungsparagraphen“ konfrontiert sieht, vor Gericht gezerrt wurde und letztendlich im Gefängnis sitzt.

Wir fordern: Freiheit für Ursula Haverbeck!

2 Gedanken zu „Wir fordern: Freiheit für Ursula Haverbeck!

  1. Frau Haverbeck ist zu Unrecht verurteilt worden. Da gibt es das Urteil des BVG: 1 BvR 2150/08. Bitte lesen.
    Die deutschen gerichte halten sich nicht an die Gesetze. BVG-Urteile haben Gesetzes-Charakter.
    Der deutsche Rechtsstaat ist eine Farce !
    Wer ruft die Richter zur Verantwortung.
    Wo bleiben die Menschenrechte ?

  2. Hallo Zusammen,

    ja unser Unrechtssystem und die dazugehörige Justiz. Aber von wem werden denn diese Luschen bezahlt!? Das ist der Causus cnactus!. Dessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.
    Auch Richter und Staatsanwälte wollen Karriere machen. Und wo sind überhaupt die Staatsanwälte? Vermutlich eine Verkäuferin jagen, die ein altes Brötchen mitgenommen hat. Gibt es eigentlich unsere Flagge Schwarz-Rot-Gold schon in Bananenform? Das wärs doch. Mir tut Frau Haverbeck leid, aber ich bewundere sie, gehört sie doch nicht zur schweigenden Mehrheit. – Ich habe auch meine liebe Not mit diesem Unrechtssystem und den mafiösen Machenschaften der Versicherungen (spez. KV) das noch dazu von unserem Gesetzgeber (Agenda 10) – unser Casanova-Schröder – abegesegnet wurde. Gott schütze Sie Frau Havebeck, meine Gedanken sind bei Ihnen.
    G. J.

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